Social Media-Fehler: Diese 5 Fehler kosten euch den Online-Erfolg

Social Media-Fehler: Diese Fehler kosten euch den Erfolg in sozialen Netzwerken.

Social Media-Kanäle schaffen eine enorme Reichweite, doch der effektive und gezielte Einsatz der sozialen Netzwerke will gelernt sein. Diese fünf Social Media-Fehler solltet ihr auf euren Online-Kanälen unbedingt vermeiden.

Ein häufiger Social Media-Fehler zu Beginn: Auf allen Netzwerken präsent sein wollen

Facebook, Twitter, Youtube, Pinterest, Linked, Xing – alles interessante Netzwerke, über die sich Inhalte und Botschaften verbreiten lassen. Doch seien wir einmal ehrlich: Wir können nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Wer all diese Kanäle zeitgleich betreuen will, stößt dabei schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Und begeht damit einen großen Social Media-Fehler: zu viele Kanäle.

Deshalb solltet ihr schon so früh wie möglich planen und entscheiden, welches soziale Netzwerk ihr bedienen wollt. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, am wichtigsten ist aber, dass ihr euch den zu erreichenden Nutzer genau vorstellt: Welche Zielgruppe will ich ansprechen, auf welchem Netzwerk ist diese aktiv und was ist der gewünschte Handlungseffekt?

Geht diese Strategie nach einiger Zeit auf und ihr könnt eure ersten Online-Erfolge verbuchen, könnt ihr langsam über die Verwendung weiterer Kanäle nachdenken.

Unter Spam-Verdacht: Inhalte automatisiert über alle Kanäle hinweg verbreiten

“Nach dem Motto ‘Viel hilft viel’ befeuere ich alle sozialen Netzwerke mit demselben Content.“ Wer diese Strategie befolgt, darf sich über ausbleibende Erfolge nicht wundern. Denn in dem Begriff „Social Media“ steckt bereits dessen wichtigste Quintessenz: Soziale Netzwerke sind „sozial“. Die Nutzer erwarten menschliche Inhalte, keine automatisierten Postings in Dauerschleife.

Dieser Aspekt steht außerdem mit dem ersten Punkt in Verbindung: Konzentriert euch auf einen Social Media-Kanal und füttert diesen bedacht mit Inhalten. Wer mehrere Kanäle betreibt, sollte seinen Beitrag im Idealfall für jedes Netzwerk einzeln anpassen. Denn ein anderes Netzwerk bedeutet nicht nur eine andere Zielgruppe, sondern außerdem wechselnde technische Grundvoraussetzungen – man denke nur an die Zeichenbegrenzung von Twitter.

Zu viele oder zu wenige Postings: Die richtige Mittelmaß finden

Über soziale Netzwerke soll eine Botschaft verbreitet werden – das geht nur durch regelmäßige Postings. Verfasst ihr zu wenig und unregelmäßig Beiträge, fallt ihr aus dem Gedächtnis eurer Zielgruppe und werdet auch kaum Besucher auf eure Webseite locken. Im Gegenschluss gilt aber, dass auch Unmengen an Postings nicht das Mittel zum Erfolg sind: Die Lösung liegt irgendwo dazwischen. Denn auch zu viele Posts führen schnell zum Verlust von Fans, wenn diese zu viele Beiträge als störend empfinden.

Stattdessen solltet ihr euch die Zeit nehmen und herausfinden, wann eure Follower online sind: Postet Inhalte mit Bedacht, und analysiert, zu welchen Zeiten ihr die größte Resonanz erhaltet.

Das No-Go im sozialen Netzwerk: Automatische Nachrichten an neue Follower senden

Viele Seitenbetreiber halten es nach wie vor für eine gute Idee, neue Follower mit einer automatisierten Direktnachricht zu begrüßen. Aber seien wir alle mal ehrlich: Wer würde bei dem Erhalt einer solchen Nachricht denn nicht am liebsten direkt wieder auf „entfolgen“ drücken?

Das Problem: Automatische Nachrichten entsprechen, ebenso wie die erwähnten Postings, nicht dem „sozialen“ Grundgedanken der Netzwerke. Wer trotzdem in Interaktion mit seinen Fans treten oder den Dialog starten möchte, erreicht dies besser über qualitative Inhalte mit einem „Call to Action“ und einer persönlichen Note.

Der klassische Social Media-Fehler: Mehr Hashtags als normale Wörter

„Hashtags sind keine Rudeltiere“, lautet eine alte Internetweisheit. Und doch kommt es immer wieder vor, dass, zum Beispiel auf Twitter, zu viele Rauten in den engen 140-Zeichen-Zaun eingesperrt werden. Das Ergebnis: Kaum ein Nutzer kann die Inhalte überhaupt noch lesen, der gewünschte Erfolg der größeren Reichweite bleibt aus. Die Faustregel: 2-3 Hashtags pro Post und das Hashtag einfach mal Raute sein lassen.

Fazit

Die diversen Social Media-Fehler können jungen Seiten den erfolgreichen Start in die Online-Welt vermiesen. Insbesondere die automatischen Nachrichten sowie Postings sind mir persönlich ein Dorn im Auge. Was sind eure größten No-Gos in der Social Media-Welt?

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