Wurde eure Identität geklaut? Mit dieser Seite prüft ihr eure Mail-Adresse

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Immer wieder ist von großen Datenlecks oder Hackerangriffen die Rede, bei denen E-Mail-Adressen oder sogar Konto-Daten gestohlen werden. Mittels einer Webseite überprüft ihr, ob eure Identität geklaut und Dieben in die Hände gefallen ist.

Nutzt ihr seit Längerem dieselbe E-Mail-Adresse und achtet ihr dabei nicht akribisch auf eure Sicherheit im Netz, können eure Daten schnell Dieben und Kriminellen in die Hände fallen. Im schlimmsten Fall sind davon neben eurer Mail-Adresse auch weitere personenbezogene Daten betroffen: Namen, Anschrift, Telefonnummer, Kontodaten.

Wird eure E-Mail-Adresse ausspioniert oder wurde eure Identität geklaut?

Eure persönlichen Daten können schneller als gedacht für kriminelle Zwecke entwendet werden. Weißt eine Webseite, ein Dienst oder eine Software nämlich eine große Sicherheitslücke beziehungsweise ein Datenleck auf, werden nicht selten Daten im großen Stile gestohlen. So beispielsweise bei Yahoo oder Dropbox. Auch Hackerangriffe sind mögliche Ursachen.

Ob eure E-Mail-Adresse ausspioniert und eure Daten geleakt wurden, könnt ihr mittels des HPI Identity-Checks der Universität Potsdam überprüfen. Auf der Webseite müsst ihr eure Mail-Adresse angeben, damit diese mit der Uni-Datenbank abgeglichen werden kann. Das Ergebnis erhaltet ihr anschließend per E-Mail zugesandt – mit dem Hinweis, welche Daten wann und wo entwendet wurden.

E-Mail-Adresse und weitere Daten betroffen – was tun?

Stellt ihr nach der Analyse einen Datendiebstahl fest, müsst ihr nicht in große Panik verfallen. Stattdessen solltet ihr umgehend das Passwort eures Mail-Accounts ändern. Verwendet ihr universelle Passwörter für verschiedene Dienste, solltet ihr auch dieses sicherheitshalber wechseln.

Sofern nicht nur euer E-Mail-Account von dem Datendiebstahl betroffen ist, solltet ihr entsprechend weitere Maßnahmen unternehmen. Im Falle von Diebstahl eurer Kreditkarten oder Kontoinformationen könnt ihr dagegen Anzeige erstatten und solltet euch außerdem dringend mit eurer Bank in Verbindung setzen.

Tipps für sichere Online-Passwörter

Um zukünftige Vorfälle zu vermeiden, solltet ihr starke und sichere Passwörter verwenden. Das bedeutet: Setzt auf längere Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben. Auch ein Sonderzeichen kann effektiv zu eurer Sicherheit beitragen. Simple Zahlenfolgen oder Haustiernamen solltet ihr als Passwort möglichst vermeiden.

Außerdem empfiehlt es sich, für unterschiedliche Dienste verschiedene Kennwörter zu verwenden. Befolgt ihr diese beiden Tipps, sind eure Accounts und Daten zukünftig deutlich besser abgesichert.

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