Google Ranking verbessern: Das allumfassende SEO Tutorial

Google Ranking verbessern: Das allumfassende SEO Tutorial

Das Google Ranking verbessern – so lautet die Zielsetzung vieler Seitenbetreiber. Mit welchen Handgriffen du deine Seite wirklich ganz vorne in den Google-Ergebnissen platzieren kannst, verrät dir dieses allumfassende SEO Tutorial.

Du willst dein Google Ranking verbessern? Dann bist du an dieser Stelle genau richtig! Denn in diesem SEO-Ratgeber findest du alle Tipps und Kniffe, dank denen du über Google (und andere Suchmaschinen) optimal gefunden werden kannst.

Seitenbetreiber können die gezeigten Maßnahmen sofort umsetzen und relativ schnell erste Erfolge erzielen. Denn Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile so einfach wie nie zuvor. Warum? Weil Suchmaschinen verdammt clever sind. Google und Co. bevorzugen nämlich Inhalte, die einen klaren Mehrwert für den Leser bieten.

Das bedeutet wiederum für dich: Du musst menschlich schreiben, die Fragen und Probleme deiner Leser klären. Allein dadurch wirst du bereits gut ranken. Drehst du zusätzlich noch an den nachfolgend erklärten inhaltlichen und technischen Schrauben, wirst du nochmals dein Google Ranking verbessern und deiner Seite den großen Schub verpassen können.

Dein Google Ranking verbessern – die nötigen SEO-Grundlagen kurz erklärt

Bevor wir mit der eigentlichen Optimierung beginnen, solltest du dir über einige SEO-Grundlagen im Klaren sein. Diese sind wichtig, um zu verstehen, wie Suchmaschinen funktionieren und warum die später gezeigten Methoden dein Ranking verbessern.

Falls du grade gänzlich neu in die Thematik der “Suchmaschinen” einsteigst, empfehle ich dir außerdem einen separaten Artikel, in dem ich dir die Zusammensetzung der Google-Suchergebnisse erkläre.

Jede Seite muss einzeln betrachtet werden

Die erste wichtige Grundlage lautet: Google rankt individuelle Seiten und nicht komplette Domains.

Du musst also jeden Artikel als einzelne Unterseite betrachten, denn jede Seite deiner Webpräsenz wird von Google nach verschiedenen Kriterien bewertet. Deshalb musst du dir für die Pflege deiner Inhalte viel Zeit nehmen und auf die Individualität deiner Inhalte achten. Dadurch vermeidest du gleichzeitig Duplicate Content.

Optimiere für ein Keyword pro Seite

Wird jede deiner Seiten einzeln von Google bewertet, solltest du dich logischerweise auch pro Seite auf ein Keyword fokussieren. Ein Keyword ist im Wesentlichen der Begriff, mit dem du bei Google in den Suchergebnissen auftauchen willst.

Versucht man, einen Artikel beziehungsweise eine Seite für mehrere Begriffe zu optimieren, wird dadurch nur der eigentliche Inhalt verwässert. Das verschlechtert nicht nur direkt dein Google Ranking, sondern liefert dem Suchenden auch einen geringeren Mehrwert. Dementsprechend erzielt dein Inhalt weder für das eine, noch für das andere Keyword ein gutes Google Ranking.

Es ist also eine goldene SEO-Regel: Fokussiere dich pro Seite auf ein Keyword. Das tolle daran ist auch, dass eine gut rankende Seite ganz automatisch auch für andere Keywords gute Rankings erzielen wird. Denn Suchmaschinen sind ziemlich gut darin, ihren Nutzern die passenden Inhalte zu präsentieren und dabei auch ähnliche Begriffe in Betracht zu ziehen.

Der SEO-Grundsatz: „Content ist King“

Beachtest du den Grundsatz Content ist King, kannst du dein Google Ranking verbessern.

Vor einigen Jahren gab es noch offensichtliche Strategien, mit denen Marketer die Suchmaschinen „manipulieren“ konnten und etwa durch Linkspamming weit oben in den Suchergebnissen auftauchen konnten. Diese Zeiten gehören aber schon länger der Vergangenheit an. Heute gilt ein anderer Grundsatz für die Suchmaschinenoptimierung: Content ist King.

Denn es kommt mehr denn je auf die eigentlichen Inhalte an. Autoren müssen nicht mehr für die Suchmaschinen schreiben und etwa Artikel mit Keywords überfluten. Viel besser: Du musst für den Leser hinter der Suchmaschine schreiben. Das erkennt auch der Roboter und stuft deine Ranking besser ein.

Du merkst wahrscheinlich bereits, dass sich gewisse Grundsätze wiederholen. Gut, dann hast du es verstanden – Content ist King!

Du musst dem Leser einen Mehrwert bieten

Vergiss also alle Tricks und dubiosen „SEO-Hacks“, die du irgendwann in irgendwelchen Foren gelesen hast. Wenn deine Inhalte anziehend für den Leser sind und gleichzeitig einen hohen Mehrwert bieten, kann Google nämlich gar nicht anders, als deine Seiten extrem gut zu bewerten. Und deine Webseite ist anziehend für Besucher, wenn…

  • Der Titel deiner Webseite Lust auf’s Lesen machst und dein Content das Versprechen im Titel einhält
  • Auch die in den Suchmaschinen auftauchende Beschreibung knackig auf den Punkt gebracht ist und zum Klicken verleitet
  • Deine Webseite optisch, technisch und inhaltlich top gestaltet ist und der Besuch Spaß macht

Beachtest du diese Grundlagen, wirst du bereits dein Google Ranking verbessern können. Machen wir uns nun an die weiteren Handgriffe, um deine Webseite auch wirklich ganz oben in den Suchergebnissen zu platzieren.

Dein Google Ranking verbessern und eine Top-Platzierung erzielen

Schritt 1: Das richtige Keyword finden

Ein Keyword ist derjenige Suchbegriff, für den du mit deinem Inhalt bei Google ranken willst. Es ist also das zentrale Schlüsselwort, um den herum sich deine Seite dreht: Ein zu lösendes Problem, eine Hilfestellung, ein Produkt oder ähnliches.

Dabei solltest du dir dein Keyword nur in den seltesten Fällen einfach selber ausdenken. Wichtig ist, dass du dich auf geläufige und über Suchmaschinen nachgefragte Begriffe konzentrierst. Erst dadurch erreichst du potentiell viele Leser.

Die Wahl des richtigen Keywords ist also der anfängliche Schritt, um deine Seite zu optimieren. Beim ersten Blick scheint dies vielleicht trivial, doch du musst bei der Keyword-Wahl zwangsläufig einiges beachten:

  1. Wie finde das richtige Keyword? Sicherlich widmest du deine Webseite einem speziellen Thema. Möchtest du nun Keywords finden, eignet sich dafür die sogenannte „ABC“-Methode hervorragend. Öffne die Google-Suche im Inkognito-Modus deines Browsers und gib deine Webseiten-Thematik oder verschiedene Schlüsselwörter ein. Als zweiten Suchbegriff gehst du nun alle Buchstaben von A bis Z nacheinander durch und findest über die Vervollständigungsfunktion von Google spannende Themen und häufig abgesendete Suchanfragen.

Ein Beispiel für die ABC-Methode: In diesem Beispiel habe ich das Schlüsselwort „Android“ bei Google eingegeben und lasse mir über die Eingabe des ersten Buchstaben eines zweiten Wortes viele spannende Themenvorschläge liefern. An Hand dessen könnte ich mich nun direkt an die Arbeit machen und etwa Artikel über die Installation von Android-Anwendungen auf dem PC schreiben oder einige App-Empfehlungen veröffentlichen. Im nächsten Schritt bauen wir auf diesen Keyword-Erkenntnissen weiter auf:

Nutze die ABC-Methode, damit du dein Keyword optimieren sowie dein Google Ranking verbessern kannst.
Mit der sogenannten ABC-Methode kannst du leicht passende Keywords oder Themen finden.
  1. Welches Keyword eignet sich nun am besten? Häufig eignen sich mehrere Keywords, auf das man später den Titel und den Inhalt der Seite abstimmen könnte. Mittels Google Trends kannst du nun herausfinden, welches Keyword wirklich am häufigsten gesucht wird. Dabei solltest du aber noch einen weiteren Trick bedenken: Prüfe nicht nur das Suchvolumen, sondern wiege auch die vorhandene Konkurrenz ab! Eignen sich zwei passende Keywords zu einer Thematik, kannst du so beispielsweise sehen, ob bei einem Begriff bereits 20 erstklassige Artikel ganz oben bei Google ranken. Dann hast du es leichter, wenn du dich auf den anderen Begriff konzentrierst.

Hast du dein Keyword gefunden, geht es nun weiter. Um das Schlüsselwort herum bauen wir Schritt für Schritt die restlichen Komponenten deiner Seite auf. Wir beginnen ganz oben – beim Seitentitel.

Schritt 2 zur Verbesserung des Google Rankings: Den Titel optimieren

Der Titel deiner Unterseite oder deines Artikels ist mit DAS wichtigste Element auf deiner gesamten Webseite. Denn an Hand dessen erschließen nicht nur die Suchmaschinen, sondern auch die Leser dessen Inhalt. Egal wie viele nützliche Informationen sich im Artikel verstecken – Der Titel entscheidet darüber, ob dein Content geklickt wird oder nicht.

Entsprechend machen wir uns an dieser Stelle auch an die Optimierung deines Titels. Durch diesen willst du im Idealfall nicht nur tolle Rankings erzielen, sondern auch (wir erinnern uns) deine Leser anziehen.

Deshalb sollte dein Titel nicht nur aussagekräftig sein, sondern zugleich einen Mehrwert für den Suchenden bieten und dein verwendetes Keyword enthalten. Ein guter Titel besteht folglich aus drei wesentlichen Komponenten:

  1. Der Titel muss dein Keyword enthalten: Suchmaschinen und Leser bewerten deinen Inhalt stark nach dem Titel. Logisch, denn dieser taucht ja auch als wesentliches Element in den Suchergebnissen auf. Damit dein Content auch ein gutes Ranking erzielt, muss der Titel dein Keyword enthalten. Am besten Platzierst du dein Keyword an erster Stelle ergänzt dieses um den nächsten Punkt:
  2. Der Titel muss anziehend und aussagekräftig sein: Deine Überschrift muss zwangsläufig eine starke Aussagekraft haben und den Nutzer zum Klicken bewegen. Dafür kannst du nach dem Keyword beispielsweise eine Handlungsaufforderung, eine Frage oder ähnliche spannende Elemente einbauen. Klicken die Nutzer auf deine Webseiten, profitierst du davon gleich doppelt: Google registriert dadurch nämlich, dass deine Seite für das Keyword relevant ist.
  3. Der Titel muss einen Mehrwert für den Leser bieten: Dieser Punkt ähnelt im Grunde dem Vorherigen, wird allerdings gerne vergessen. Deswegen nochmal betont – dein Titel muss dem Leser etwas nützen. Schaffe schon im Titel einen Mehrwert und führe den Nutzer in die Thematik ein. Ganz wichtig: Halte das Versprechen deiner Überschrift mit den darauf folgenden Inhalten und liefere tollen, einzigartigen Content!

Die optimale Titel-Länge

Die optimale Länge für einen Titel liegt zwischen 40 und 60 Zeichen. Warum? Weil alles, was darüber hinaus geht in den Suchergebnissen durch „…“ abgeschnitten wird. Alles, was darunterfällt, verschenkt Potenzial, um den Nutzer Informationen zu liefern und zum Klick zu bewegen.

Einen knackigen, spannenden Titel zu formulieren ist sicherlich nicht immer leicht. Du solltest aber bedenken: Der Titel ist das Aushängeschild für deinen Artikel. Formuliere also einen echten Hingucker mit einer Länge zwischen 40 und 60 Zeichen. Warum das so wichtig ist, zeigen dir die nachfolgenden Beispiele für gute und weniger gute Titel.

Dies ist ein Beispiel für einen eher schlechten Titel, den du optimieren solltest, um dein Google Ranking zu verbessern.

Dieser Titel hat Verbesserungsbedarf: Dieses Beispiel wirkt so, als wäre der Titel komplett für die Suchmaschine geschrieben, um für möglichst viele Begriffe möglichst gut zu ranken. Für mich als Nutzer bietet dieser Titel allerdings keinen Anreiz oder Mehrwert. Das eigentliche Thema ist mir unklar, auch wenn der Content des Artikels durchaus qualitativ sein mag. Wie es besser aussieht:

Dies ist ein Beispiel für einen gelungenen Titel, durch den du dein Google Ranking verbessern kannst.

Dieser Titel ist gut gelungen. Denn am Anfang des Titels steht nicht nur direkt das von mir gesuchte Keyword, sondern danach werden mir direkt mehrere Lösungsvorschläge für mein Problem versprochen. Zu beachten ist dabei auch, dass dieser Titel die maximale Länge nicht überschreitet, während der erste Titel am Ende abgehackt angezeigt wird.

Extra Tipp: Longtail-Keywords sind oft besser als Shorttail-Keywords

Bevor wir die Keyword- und Titel-Thematik erst einmal abschließen, kommt hier noch ein besonderer Tipp: Oft lohnt es sich, Inhalte für sogenannte Longtail-Keywords zu verfassen. Longtail-Keywords sind im Grunde längere Suchanfragen, während die Shorttail-Variante im Gegenzug kurze Keywords umfasst. Ein Shorttail-Keyword wäre beispielsweise „Android“ und ein passendes Longtail-Keyword das bereits verwendete „Android Apps auf dem PC installieren“-Beispiel.

Klar ist, dass die Konkurrenz um das gute Ranking für das lukrative Shorttail-Keyword um ein vielfaches höher ist. Deswegen lassen sich für diese kurzen Schlüsselwörter auch wesentlich schwieriger gute Google-Platzierungen erreichen. Einfacher klappt das im Umkehrschluss für längere Suchanfragen, wobei ihr hierbei natürlich auch die obigen Aspekte der Keyword-Recherche beachten solltet.

Schritt 3: Die Meta-Beschreibung optimieren

Die Meta-Beschreibung ist ebenfalls ein wichtiges Element in den Google-Suchergebnissen. Was eine Meta-Beschreibung genau ist und wie du diese wiederum optimierst, erfährst du in diesem Schritt des SEO-Tutorials.

Was ist eine Meta-Beschreibung?

Die Meta-Beschreibung ist ein spezielles Element auf deiner Webseite, wodurch Suchmaschinen dessen Inhalt besser erschließen können. Die Beschreibung fasst kurz zusammen, worum es auf deiner Seite überhaupt geht. Auch in den Google Trefferlisten taucht die Meta-Beschreibung wie folgt auf:

So taucht die Meta-Beschreibung in den Suchergebnissen auf (unter dem Titel).

An Hand dieses Beispiels kannst du unschwer erkennen, dass auch die Meta-Beschreibung darüber entscheidet, ob ein Nutzer auf deine Seite klickt oder sich für das nächste Suchresultat entscheidet.

Wo finde ich die Meta-Beschreibung?

Im HTML-Quellcode findest du die Meta-Beschreibung im Head-Bereich des Dokuments. In der Praxis sieht das Ganze dann wie folgt aus:

Eine Meta-Beschreibung, durch dessen Optimierung du dein Google Ranking verbessern kannst.
Durch die Optimierung dieser Meta-Beschreibung kannst du dein Google Ranking verbessern.

Natürlich musst du die Beschreibung nicht für jeden Artikel von Hand anlegen, sondern kannst verschiedene Webseiten-Plugins oder ähnliches verwenden. Basiert deine Seite auf dem WordPress-CMS, empfiehlt sich für die Pflege der Meta-Angaben beispielsweise das Yoast-SEO-Tool.

Wenn du keine Meta-Beschreibung festlegst, wird sich Google übrigens selbst einen passenden Text zusammenbasteln und diesen in den Suchergebnissen anzeigen. Das ist für deinen Content natürlich nicht von Vorteil. Denn du verpasst dadurch deine große Chance, dich von der Konkurrenz abzuheben.

Aber: Suchmaschinen greifen nicht zwangsläufig auf deine selbstdefinierte Meta-Beschreibung zurück. Wird diese etwa als unpassend für den eigentlichen Inhalt gewertet, zeigt Google den Meta-Text nicht an. Deshalb gilt auch hier: Deine Angaben müssen für den Suchenden relevant sein.

So gestaltest du eine perfekte Meta-Beschreibung

Für die optimale Meta-Beschreibung gelten ähnliche Kriterien wie für deinen Seiten-Titel. Diese gehen wir nun im speziellen noch einmal durch:

  1. Die Meta-Beschreibung muss dein Keyword enthalten: Dieser Punkt dürfte wohl kaum eine Überraschung sein, aber auch die Meta-Beschreibung muss dein Keyword enthalten. Suchmaschinen werten dies zwar mittlerweile nicht mehr ganz so stark, du solltest für den Nutzer aber dennoch einen klaren Kontext schaffen. Erwähne dein Keyword dafür möglichst zu Beginn des Meta-Textes.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass Google das in der Meta-Beschreibung platzierte Keyword in den Suchergebnissen fett hervorhebt. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, kann dir aber definitiv zu mehr Klicks verhelfen, was sich wiederum positiv auf dein Ranking auswirkt.

Keywords werden in den Suchergebnissen fett hervorgehoben, wodurch du dein Google Ranking verbessern kannst.

  1. Die Meta-Beschreibung muss aussagekräftig sein und zum Klicken anregen: Die perfekte Meta-Beschreibung zu formulieren kann mitunter knifflig sein. Denn dabei musst du in relativ wenig Zeichen eine knackige Botschaft übermitteln: Versuche den Inhalt deines Textes prägnant zusammenzufassen und rege durch einen kurzen Teaser, eine Frage oder ähnliches zum Klicken an.

Wie lang sollte die Meta-Beschreibung sein?

Auch für die Meta-Beschreibung gibt es eine optimale Länge. Ansonsten wird der Text in den Ergebnissen einfach durch „…“ unschön beendet. Um das zu vermeiden, sollte deine Meta-Beschreibung 160 Zeichen nicht überschreiten. Gleichzeitig sollte der verwendete Text natürlich nicht zu kurz sein, da du ansonsten unnötig viel Potenzial verschenkst. Hier wieder je ein Beispiel für eine gelungene sowie eine verbesserungsbedürftige Meta-Beschreibung:

Diese Meta-Beschreibung ist zu kurz.

Diese Meta-Beschreibung verschenkt ihr Potenzial: Bei diesem Beispiel werden die 160 Zeichen nicht annähernd ausgereizt. Dadurch wird der Nutzer kaum zum Klicken angeregt und es fehlen wesentliche Informationen. Wie es besser geht:

Diese Meta-Beschreibung regt zum Klicken an.

Diese Meta-Beschreibung regt zum Klicken an – und ist deshalb ein gutes Beispiel für gelungene Meta-Beschreibungen. Zwar ist auch diese Beschreibung noch etwas kurz, doch als Nutzer fühle ich mich über den kommenden Inhalt bestens informiert und erwarte echte Geheimtipps.

Tipp: Gestalte Titel und Meta-Beschreibung für jede Seite individuell

Bei der Pflege deiner Inhalte solltest du unbedingt darauf achten, für jede Seite individuelle Titel und Meta-Beschreibungen festzulegen. Ansonsten kann die Suchmaschine deine Seiten schwieriger auseinanderhalten, was sich negativ auf dein Ranking auswirkt. Google weiß im Falle identischer Texte nämlich nicht eindeutig, welche Seiten dem Suchenden angezeigt werden sollen.

Schritt 3: Die Seiten-URL optimieren

Auch die Seiten-URL, also der Link, über den dein Content abgerufen wird, bietet Spielraum für Verbesserungen. Wie auch der Titel und die Meta-Beschreibung, wird die URL nämlich direkt in den Suchergebnissen angezeigt:

SEO-Tutorial: Die URL könnt ihr ebenfalls optimieren.

Daher sollte deine Seiten-URL möglichst nicht aus kryptischen Zahlenfolgen bestehen, sondern für jeden Lesbar sein und so eine inhaltliche Einsortierung ermöglichen. Die URL trägt nämlich zur Gesamtgestaltung des Suchergebnisses bei. Und umso aussagekräftiger und ansprechender dein Ergebnis ist, desto besser!

So bastelst du eine perfekte URL

Kurz und knapp gelten für die Gestaltung deiner URL folgende Regeln:

  • Die URL muss dein Keyword enthalten
  • Die URL muss aussagekräftig und verständlich sein
  • Die URL muss kurz und strukturiert sein

Im Idealfall gestaltest du deine Seiten-URL also so kurz wie möglich. Lange Links haben nämlich den Nachteil, dass diese ebenfalls in den Suchergebnissen durch „…“ abgeschnitten werden. Außerdem sind zu lange URLs verwirrend, denn der kommende Inhalt lässt sich aus verschalteten Links nicht erschließen.

Im Umkehrschluss solltest du alle Stoppwörter (etwa: und, oder, der, die) aus der URL entfernen und dein Keyword direkt an den Anfang setzen. Dadurch verleitest du den Nutzer eher zum Klicken und kurze, prägnante URLs lassen sich sogar einfacher mit Freunden teilen und verbreiten.

Schau beispielsweise einmal die URL dieses SEO-Tutorials an:

„www.techadvise.de/google-ranking-verbessern“

Diese URL ist komplett auf das Keyword reduziert. Denn mehr Informationen muss der Link in diesem Fall nicht transportieren. Ein weiteres Beispiel wäre, etwa für eine Übersichtsseite zum Thema Android:

„www.techadvise.de/android-news-tipps-tricks“

Noch ein Tipp für die Erstellung perfekter URLs

Viele Content Management Systeme erstellen automatisch seltsame URLs. Diese bestehen dann einfach nur aus einem Salat an Zahlen und Buchstaben. Das solltest du unbedingt vermeiden!

Auch Themen, Kategorien und Daten haben in deiner URL grundsätzlich nichts zu suchen. Ein Negativbeispiel dafür sieht etwa wie folgt aus:

„domain.de/oberkategorie/unterkategorie/android-tolle-tipps-und-tricks/“

Die vielen unnötigen Informationen kannst du ganz einfach aus der URL streichen.  Frage dich einfach, welche Teile der URL wirklich sinnvoll sind und den Nutzer weiterhelfen.

Aber: Für Online-Shops gilt dieser Teil der URL-Optimierung nicht. Denn für Shops kann die URL-Struktur über Ober- und Unterkategorien aufgrund der einfacheren Navigation durchaus Sinn ergeben.

Zwischenfazit: Dein Grundgerüst steht!

Nachdem wir Titel, Meta-Beschreibung und URL deiner Seite optimiert haben, ist es Zeit für ein kleines Zwischenfazit und eine Verschnaufpause, um die vielen Informationen zu verarbeiten. 🙂

Befolgst du die obigen Tipps und Hinweise, steht das Grundgerüst für deine Seite und die damit einhergehende Verbesserung deines Google Rankings.

In den kommenden Tagen werde ich diesen SEO-Ratgeber erweitern. Dann machen wir uns nämlich an den Großteil der Arbeit und optimieren deinen Inhalt sowie die Bilder und schaffen letzte technische Barrieren aus dem Weg. Außerdem werde ich dich noch über häufige SEO-Fehler aufklären und dir einige weitere Tricks mit auf den Weg geben.

Schau also in den kommenden Tagen noch einmal an dieser Stelle vorbei! Um auf dem Laufenden zu bleiben, kannst du außerdem TechAdvise auf Twitter folgen oder die Facebook-Seite im Blick behalten.

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